kirschlorbeer

Bei dem Kirschlorbeer, den man auch unter den Bezeichnungen Prunus laurocerasus oder Lorbeerkirsche kennt, handelt es sich um einen der Klassiker der immergrünen Heckengewächse. Er wächst schnell und ist außerdem ziemlich preiswert in der Anschaffung. In diesem Artikel kann nachgelesen werden, was Sie über die Lorbeerkirsche wissen sollten.

Großes Sortiment

Welche Sorten der Lorbeerkirsche sehr begehrt sind

Auf der einen Seite unterscheiden sich die verschiedenen Sorten sowohl in der Form als auch in der Farbe der Blätter. Zum anderen gibt es Unterschiede in der Wuchsform und der Winterhärte. Der großblättrige Kirschlorbeer (Rotundifolia) hat große und eher rundliche Blätter. Er wächst als aufrechter und dichter Busch. Des Weiteren verfügt die aufrechte Lorbeerkirsche (Herbergii) über dunkelgrüne und eiförmige Blätter. Sie ist eine der Sorten, die am meisten angebaut wird, weil sie nicht nur schnell wächst, sondern ebenso raue Winter hervorragend übersteht und eine Höhe von bis zu drei Metern erreicht. Die Prunus laurocerasus Caucasica ist ideal für breite und hohe Hecken in den großen Gärten. Sie hat schmale Blätter und wird maximal vier Meter hoch. Überdies eignet sich die breitwüchsige Lorbeerkirsche als einzeln stehender Busch, weil sie lediglich eine Höhe von 1,5 Metern erreicht und danach in die Breite wächst. Zudem gibt es noch weitere Sorten, wie zum Beispiel die Lorbeerkirsche Novita, die Lorbeerkirsche Etna, die Lorbeerkirsche Genolia, die Lorbeerkirsche Herbergii und die Lorbeerkirsche Otto Luyken.

Laub und Samen sind giftig

Der Kirschlorbeer bildet im Frühling creme-weiße und kerzenartige Blüten. Die Früchte werden im Spätsommer reif. Wer jedoch Kleinkinder hat, sollte über die Giftigkeit der Lorbeerkirsche Bescheid wissen. Die schwarzen und kirschartigen Beeren haben ein süßes Aroma. Allerdings sind ihre Samen giftig. Selbst die Blätter des Prunus laurocerasus setzen Blausäure im Magen frei.

Top Qualität

Lorbeerkirsche eignet sich vor allem für den mittelgroßen und großen Garten

Innerhalb kurzer Zeit wachsen durch den Prunus laurocerasus blickdichte Hecken. Jedoch sollte man sich beim Platzbedarf der Gewächse nicht verschätzen und dabei auf die Endgröße achten. In kleinen Gärten benötigen Kirschlorbeerhecken im Lauf der Jahre ziemlich viel Platz, welcher von der begrenzten Gartenfläche abgeht. Daher sollte mit eingerechnet werden, dass auch kleine Sorten selbst bei einem regelmäßigen Schnitt ziemlich breit wachsen.

Das sollte man vor dem Kauf des Kirschlorbeers wissen

Beitragsnavigation